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Das Speedy-Rallye-Team 2004: Jürgen Kohlmann und Heinrich Graeff

‘Turtle’ is back

Trotz einem erfolgreichen Sportjahr 2003 hat sich Jürgen wieder vom Lancia getrennt, da ein Einsatz des Fahrzeugs in diesem Jahr aufgrund von Reglementänderungen sehr fraglich war. Mangels Alternativen wurde dann der alte Golf (liebevoll auch als Turtle bezeichnet) wieder aus der Scheune geholt.Turtle 2004 Vogelsberg
Einen Wechsel hat es auch auf dem Beifahrersitz gegeben. ‘Schrauber’ Heinrich Graeff wurde ‘befördert’ und hat das Radkreuz gegen den Aufschrieb getauscht. Das ihm der Schrauber-Job aber immer noch im Blut liegt, zeigen die folgenden Bilder der Rallye Vogelsberg. Aufgrund eines Schadens am Gaszug war man gezwungen zu ungewöhnlichen Massnahmen zu greifen. Heinrich (gelber Helm, Hand an der Haube) sorgt für die nötige Bewegung am Vergaser und Jürgen regelt das mit der Schaltung und der Fahrtrichtung. Teilweise bis zu 100 km/h soll die Geschwindigkeit auf der WP betragen haben. Da sag noch einer nur fliegen wäre schöner......

Turtle Vogelsberg 2004 Stuntman Turtle Vogelsberg 2004 Stuntman

Das Speedy-Rallye-Team 2003: Jürgen Kohlmann und Rolf “Grufty” Tietz

Youngtimer-Titel für das Speedy-Rally-Team

Der Saisonabschluss der diesjährigen Rallye-Saison der Youngtimer fand bei der legendären Köln-Ahrweiler Rallye in der Eifel statt. Neben neun Porsche 911, mehreren Ascona 400, Escord RS 2000, sowie diversen Opel Modellen, war auch das Nümbrechter Speedy-Rally-Team mit ihrem Lancia Delta Integrale am Start. Nicht nur die Autos, sondern auch deren Besatzungen, sorgten für ein grosses Interesse, denn neben diversen deutschen Meistern, traten mit Walter Röhrl und Christian Geistdörfer die ehemaligen Weltmeister bei dieser Rallye an.
Bei dieser Konkurenz war das Team vom MSC Nümbrecht, Jürgen Kohlmann und Rolf " Grufty " Tietz, mit dem 10. Platz beim Prolog am Freitag abend schon zufrieden, denn am Samstag mußte man noch knapp 9 Stunden zurücklegen.

 

 

Bis kurz vor Mittag gaben dann auch die Ex-Weltmeister das Tempo vor, bis sie dann durch einen Unfall ausschieden. Kohlmann / Tietz bewegten den Lancia den ganzen Tag in den Top-Ten, was ihnen in der Endabrechnung einen 8. Platz von 77 gestarteten Teilnehmern einbrachte. In ihrer Klasse belegten sie den zweiten Platz, der aber zum Gesamtgewinn der Youngtimer-Trophy ausreichte.

 

 

Mit ihrem Service, Heinrich Graeff und Peter Gross, sowie dem Rest des Teams feierten Kohlmann / Tietz noch den geglückten Saisonabschluss.

Speedy-Team erfolgreich.MSC Nümbrecht Motorsport Speddy Rallye Team
In der Nähe von Limburg fand die Einrich Rallye statt. Die über 100 Teilnehmer wurden mit komplett neuen Wertungsprüfungen überrascht, die fahrerisch sehr anspruchsvoll waren. Der Junior des MSC Nümbrecht, Christian Pütz, bewegte seinen VW Golf, mit seinem Vater Toni Pütz, in der teilnehmerstärksten Klasse auf einen hervorragenden 6. Klassenrang sowie den 20. Platz in der Gesamtwertung.

Bei den Youngtimern brachten Jürgen Kohlmann und Rolf "Grufty" Tietz ihren Lancia Delta Integrale an den Start. Trotz einigen kleinen elektronischen Problemen gewann das Speedy-Rallye-Team sowohl ihre Klasse als auch die Wertung der Youngtimer. In der Gesamtwertung fuhren sie auf den 5. Platz. Die Mannschaftswertung ging ebenfalls an den MSC Nümbrecht.

Bis zum Saisonhöhepunkt bei den Youngtimen, der Rallye Köln-Ahrweiler im November, wird der Lancia jetzt komplett durchgecheckt. Bei dieser Traditionsveranstaltung hat zum ersten mal seit Jahren auch Walter Röhrl, die deutsche Rallye-Legende, seinen Start zugesagt (was einen nicht näher genannten Lancia-Delta-Integrale-Fahrer doch sehr anspornt; Anm. d. R.).

Alles neu in 2003.
Neues Auto (Lancia Delta Integrale), neuer (alter) Beifahrer und neue Herausforderungen für das Speedy-Team in 2003.MSC Nümbrecht Motorsport Speddy Rallye Team Nach 2 stressigen und finanziell herausfordernden Jahren in der VW Polo-Challenge hat sich Jürgen von seinem Polo getrennt und will in dieser Saison mit einem ca. 280 PS starken Lancia Delta Integrale bei den Youngtimern mal schauen, wo der Hammer hängt. Der Schalensitz zu seiner Rechten wird in diesem Jahr durch Rolf “Grufty” Tietz angewärmt. Beide kennen sich schon sehr lange und sind in der Vergangenheit schon bei viele Rallyes durch dick und dünn gefahren. Die Beiden werden dabei weiterhin vom bewährten Schraubergespann Peter Gross und Heinrich Graeff unterstützt. Toni wechselt auf den heissen Sitz bei seinem Sohn Christian, um von dort mit seinem reichlichen Erfahrungsschatz als Beifahrer den Sohnemann möglichst zügig über die Rallye-Pisten zu dirigieren.

Die Umstellung auf das neue Auto (Allrad, viel mehr “Schub”) wird hoffentlich gelingen. Durch den Beifahrertausch hat sich das “Kampfgewicht” der Insassen auch schlagartig erhöht, so dass die zusätzlichen Pferdchen und der Allradantrieb auch entsprechend gefordert werden.

Die erste “Feuertaufe” des neuen Sportgeräts war dann auch im wahrsten Sinne des Wortes feurig. Nach einigen zügigen Runden bei einer Übungs- und Einstellfahrt hat es im Motorraum, bedingt durch eine poröse Spritleitung, ein kleines Feuer gegeben. Da man sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise am Serviceplatz befunden hat und andere Schrauberteams auch schnell mit Feuerlöschern zur Stelle waren, konnte der Schaden in Grenzen gehalten werden.

Ob an diesem Tag tatsächlich die Geschichte von “Napalm-Kohlmann” die Runde gemacht hat, konnte bis Redaktionsschluss nicht eindeutig geklärt werden.


Das Speedy-Rallye-Team 2002: Jürgen Kohlmann und Toni Pütz

Speedy-Rallye-Team verpasst Europafinale nur knapp

Der Oktober brachte dem Nümbrechter Rallye-Team Jürgen Kohlmann und Toni Pütz kein Glück. Zuerst stand ein Lauf an der Ostsee auf dem Programm. Die Rallye Schleswig-Holstein lief am Anfang auch komplett nach Plan, bis dann in WP 6 am frühen Samstag morgen dem Speedy-Team die Straße ausging und sie recht unsanft in einer Böschung landeten. Die Bergung des Fahrzeugs nahm 20 Minuten in Anspruch, so daß eine gute Platzierung auf jeden Fall ausgeschlossen war.
Der Polo wurde zwar von ihrem Service , Heinrich Graeff und Peter Gross, wieder fahrtüchtig gemacht, aber diverse Blecharbeiten und der Austausch des Kühlers nahm nocheinmal einiges an Zeit in Anspruch, weshalb man mit der Zielankunft und den damit verbundenen Punkten zufrieden sein mußte.
Drei Tage später war das komplette Team zum Finale unterwegs, der 3-Städte-Rallye im bayrischen Straubing. Dank einiger " Nachtschichten " vom Sportleiter des MSC Nümbrechts, Hansi Gansäuer, war der Speedy wieder richtig in Ordnung und allen waren guten Mutes.

Das Speedy-Rallye-Team vom MSC Nümbrecht 2002

Im Training zeichneten sich schon die sehr rutschigen und total verdreckten Wertungsprüfungen ab.
Der Start erfolgte am Freitag Abend. Die so schon sehr schwer zu fahrenden Mischprüfungen , halb Asfalt und halb Schotter, wurden jetzt extrem: Dunkelheit, wolkenbruchartige Regenfälle sowie orkanartige Böen machten allen Teilnehmern zu schaffen.Die Ausfallquote bei dieser Rallye lag über 50 %. Leider verabschiedeten sich auch Kohlmann / Pütz schon kurz vor dem Ziel der zweiten Wertungsprüfung. Sie "schwammen" von der Strasse, wobei sie sich leider einen tiefen Acker und
keine Wiese ausgesucht hatten. An eine Bergung war ersteinmal nicht zu denken. Gegen Ende des ersten Tages befreite ein Trecker den Speedy des Nümbrechter Teams.
Fazit der Veranstaltung: Auto in Ordnung, Endlauf der internationalen VW-Polo-Challenge verpasst.
Die Saison-Bilanz von Kohlmann / Pütz ist trotzdem positiv: Platz 5 in der deutschen Polo-Challenge, Platz 2 in der internationalen Rallye-Meisterschaft des ADAC Nordrheins und vor dem Finallauf die Führung im Rheinland-Pokal.
Die beiden Piloten des MSC Nümbrechts bedanken sich hiermit bei Ihrem Sponsor, der Firma VW Wehner in Waldbröl, sowie ihrem Service-Team Heinrich Graeff und Peter Gross, die sie das ganze Jahr begleitet haben.

Speedy-RT bei der Saarland Rallye

Speedy-Rallye-Team in Bayern erfolgreich

Der achte Lauf der internationalen VW-Polo-Challenge führte die Polo Piloten der deutschen Rallye-Szene nach Außernzell, nur wenige Kilometer vor Passau. Leider hatte der Veranstalter der Rallye-Niederbayern im Vorfeld einige Genehmigungsprobleme, so daß die Streckenlänge doch stark zu wünschen übrig ließ. Als dann auch noch 2 Wertungsprüfungen wegen zu großer Staubentwicklung abgesagt wurden, war das Sprintrennen perfekt. Kein taktieren oder langsames herantasten, sondern Vollgas von Anfang an.
Der Rallye-Junior vom MSC Nümbrecht, Christian Pütz ( mit Beifahrer Norbert Velten ), wagte sich zum ersten mal mit seinem VW Golf 2 auf internationales Terrain. Auf den ersten beiden Prüfungen erzielten sie auch ansprechende Zeiten, leider ging ihnen in der dritten Wertungsprüfung die Strasse aus und sie schlugen hart in der Böschung ein. Zum Glück beide Piloten in Ordnung, der Golf benötigt jedoch erst einmal eine leichte Restaurierung.
Das Speedy-Rallye-Team, Jürgen Kohlmann mit seinem Co Toni Pütz, kämpfte wieder mit der komplett versammelten Meute der Polo-Teams. Lange Zeit bewegte man sich auf dem dritten Platz, bevor zwei Prüfungen vor dem Ende das Tempo ein wenig gedrosselt wurde, da man sich keinen Ausfall mehr erlauben darf, wenn man auch am Ende der Saison unter den besten 3 Teams in Deutschland bleiben will und sich damit für das Europa Finale der besten Polo Piloten aus allen Ländern auf Gran Canaria qualifizieren will. Am Ende belegte man Platz 4 in der Polo-Wertung, ganze 8 Sekunden fehlten zu Platz 3. Durch die somit errungenen Punkte wurde der dritte Platz in der Gesamtwertung gefestigt, es fehlen nur 2 Punkte zu Platz 2.
Das Service Team, Peter Gross und Heinrich Graeff, hatten einen einigermaßen ruhigen Tag, ein Auto schon früh ausgefallen, das andere ohne Probleme ( bis auf einen fehlenden Außenspiegel ) den ganzen Tag gelaufen.

Speedy-Rallye-Team weiter in Spitzengruppe

Die Eifel-Rallye-Daun feierte ihre Premiere als Lauf zur Deutschen-Rallye-Meisterschaft. Organisation, Streckenführung und sogar das Wetter waren hervorragend. Neben einigen Piloten aus der Weltmeisterschaft, war auch die deutschen Toppiloten am Start. In der mit 20 Teilnehmern am stärksten besetzten Klasse bis 1600 ccm, trat auch das Nümbrechter Team Jürgen Kohlmann / Toni Pütz auf ihrem VW-Polo, genannt Speedy, an. Die Rallye stand unter keinem guten Stern für das Team des MSC Nümbrecht's. Bis 2.00 Uhr Nachts wurde vor dem Start geschraubt. Trotzdem hatte man den ganzen Vormittag mit Problemen zu kämpfen. Die Service-Crew, Heinrich Graeff und Peter Gross, bekam mehr Arbeit als ihnen lieb war. Ein Tausch einer Antriebswelle, ein defektes Radlager und ein Elektronikproblem waren zu bewältigen. Nachdem der Polo in einer Prüfung einfach stehengeblieben war ( zum Glück nach einer
Minute aber wieder lief ) und Kohlmann / Pütz dadurch nur noch auf dem 14. Platz der internationalen VW-Polo-Challenge lagen, wurden beim Service in der Mittagszeit alle Fehler beseitigt und die Aufholjagd konnte beginnen. Auf den restlichen Prüfungen bliesen die beiden dann zur Attacke. Auf dem Weg nach vorne wurden die beiden nur durch einen Ausritt in die Wiese und zwei kleinen Drehern aufgehalten, was aber ohne großen Zeitverlust geschah, aber letztendlich noch 2 Plätze kostete. Letztendlich war das Nümbrechter Team jedoch froh, nach diesem durchwachsenen Wochenende, noch den 5. Platz belegt zu haben.
In der Gesamtwertung der Internationalen VW-Polo-Challenge belegen Kohlmann / Pütz nun den dritten Platz unter 19 Teilnehmern dieser Meisterschaft. In der Internationalen Meisterschaft des ADAC Nordrhein haben Sie nun die Führung übernommen.

Speedy-Rallye-Team fehlten nur 6 Sekunden am Sieg

Auch der 3. Lauf zur internationalen VW-Polo-Challenge war von Anfang bis Ende ein interessanter und sehr spannender Kampf zwischen den besten Polo-Piloten. Im norddeutschen Sulingen trafen sich im Rahmen der deutschen Rallye-Challenge über 60 Teams, unter ihnen auch das Speedy-Rallye-Team Jürgen Kohlmann und Toni Pütz vom MSC Nümbrecht nebst ihren Konkurrenten der VW Polo-Challenge aus ganz Deutschland.
Eigentlich hatten sich alle Teams auf eine reine Asfaltrallye vorbereitet, doch durch heftige Regenfälle hatte sich fast
die gesamte Strecke in eine Schlammwüste verwandelt. Die Reifenwahl sowie das richtige Einschätzen der Streckenverhältnisse
machten den kompletten Tag sehr schwierig und unberechenbar. Das Tempo in der Spitze war trotzdem von Anfang an sehr hoch, selbst in der Gesamtwertung, wo fast ausschließlich stärkere Autos am Start waren, befanden sich einige Polo's unter den ersten 15.
Kohlmann / Pütz führten bis zur letzten Prüfung die Polo-Wertung an, der Abstand zum dritten Platz betrug jedoch nur 3 Sekunden. Im Ziel war der Führende der Gesamtwertung; V-Man aus Regensburg noch 6 Sekunden schneller als die Nümbrechter, die ihrerseits den Vorsprung zum dritten Platz auf 17 Sekunden vergrösserten. Durch diesen zweiten Platz festigten Kohlmann / Pütz auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung der internationalen VW-Polo-Challenge. Leider können die beiden mit ihrem Serviceteam, Heinrich Graeff und Peter Gross, nicht am nächsten Lauf teilnehmen. Diese Rallye in Südschweden ist ohne Unterstützung von Sponsoren zu aufwendig und mußte deshalb schweren Herzens aus dem Programm der Nümbrechter gestrichen werden.
 

Kohlmann / Pütz weiter erfolgreich

Beim zweiten Lauf zur internationalen VW-Polo-Challenge im hessischen Lauterbach hatte das Team vom MSC Nümbrecht , Jürgen Kohlmann und sein Beifahrer Toni Pütz, es wieder mit der starken Konkurenz der Deutschen (incl. einem schwedischen Team ) Polo-Challenge zu tun.
Die erste Wertungsprüfung wurde am späten Freitag unter Flutlicht absolviert. Mehrere tausend Zuschauer sorgten auf dem anspruchsvollen Rundkurs für eine tolle Stimmung. Nach dem Abschluss dieser Prüfung übertrug sich diese gute Stimmung auch auf das Speedy-Rallye-Team, da man soeben die Klassenbestzeit gefahren war.
Der Samstag begann dann durchwachsen und bis zum frühen Nachmittag verloren Kohlmann / Pütz einen Platz nach dem anderen. Auf den Prüfungen, die hauptsächlich die Motorleistung der Fahrzeuge in den Vordergrund rücken, stellte sich heraus, das einige Polo's doch über etwas mehr " Power " als andere verfügen. Obwohl keinerlei Fehler zu erkennen waren, verlor man Sekunde um Sekunde. Bevor am Nachmittag nocheinmal der Rundkurs sowie zweimal die längste und schwierigste Prüfung auf dem Programm stand, fanden sich die Nümbrechter auf dem achten Platz wieder. Einsetzender Regen machte das Fahren noch schwieriger, die Motorleistung rückte in den Hintergrund. Nach weiteren drei Prüfungen hatten Kohlmann / Pütz sich schon wieder auf den dritten Platz vorgekämpft. Ein Dreher in der vorletzten Prüfung sowie eine falsche Reifenwahl bremsten jedoch ihren Vorwärtsdrang, so daß die beiden letztendlich auf dem vierten Platz landeten. Für ihr Service-Team, Peter Gross und Heinrich Graeff , war die Platzierung jedoch zweitrangig, denn sie waren froh, daß sie " ihren " VW-Speedy wieder heil und ohne Arbeitsaufwand im Ziel hatten, was an diesem Wochenende nicht viele Service-Teams von sich behaupten konnten.
Mit diesem vierten Platz festigte das Team vom MSC Nümbrecht ihren zweiten Gesamtplatz in der Polo-Challenge, hinter dem im Augenblick schnellsten Piloten der 1600 ccm Klasse in Deutschland,Vladan Vasiljevic aus Regensburg. Der momentane Zwischenstand der internationalen VW-Polo-Challenge in Deutschland:

1: Vasiljevic / Geipel ( 64 Punkte ),
2: Jürgen Kohlmann / Toni Pütz ( 50 Punkte),
3: Sarazin / Hosse ( 44 Punkte ).

Speedy Frontal

Denkt immer daran. Vorsichtig und rücksichtsvoll fahren. Seid ein Vorbild im Strassenverkehr.

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Letzte Aktualisierung: 01.06.2009

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